Augen-HiFi vom Schrotti


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Abgeschickt von EUrror0909 am 02 Oktober, 2009 um 15:20:11:

Antwort auf: HiFi für die Ohren und was gibt's auf die Augen? von Jörg Goertz am 30 September, 2009 um 15:02:03:

Genau. Da fragt man sich schon, wofür eigentlich jahrhundertelang Demokratie erkämpft wurde, wofür auf das Grundgesetz vereidigt wird, wenn heutige Parteisklaven-Parlamentarier windige Gleichschaltungs-Gesetze einfach durchwinken, weil so das Durchregieren für die Regierungen via Brüssel einfacher scheint.

Woher man HiFi-Halogenlicht kriegt? Solange er es darf, natürlich vom engagierten Lichtgestalter :-) und Fachhändler, irgendwann vielleicht nur noch vom Schrottplatz:

Interview mit dem Kieler Windrad-Selberbauer Christian Kuhtz in der taz vom 28.09.2009, "Zu Besuch bei einem sparsamen Tüftler" -

"... alles im Haus ist auf 12 Volt umgestellt und für die Beleuchtung im Haus benutzen wir Autoglühbirnen aus Schrottautos. Also die meistgebrauchten bei uns sind die aus den Blinkern, 20 Watt. Für die Lampen habe ich kleine Adapter reingelötet in den normalen Glühbirnensockel, das sind jetzt solche Dreh- und Steckfassungen. Wir haben auch die 12-Volt-Halogenlampen, die effektiver sind. Also das Licht reicht gut zum Lesen, Basteln und was sonst noch so gemacht wird bei uns."

Mit "20 Watt" meinte Kuhtz die 21W-Lampen. Was an H1-Halogenlampen aus dem Fernlicht fast unbenutzt auf dem Schrott landet, dürfte Jahrzehnte für alle verkauften Designer-H1-Lampen reichen.

In den Unterlagen der EU-Kommissionskraken findet sich sogar eine Passage, wo die tatsächlich ein unerwünschtes Ausweichen von Haushalten auf Kfz-Lampen befürchten und spätere Gegenmaßnahmen nicht ausschließen - wie irre!



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