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"Im Zentrum meiner Arbeit steht immer wieder die musikalische Bewegung als Kraftquelle. Ein innerer Gesang. In verschiedenen Ausdrucksformen tritt er dann zu Tage, als Komposition, als Text, als Choreographie, in Kursen ...
Ich versuche die Kraftwellen in die dem Anlass angemessene Form zu bringen. Ich arbeite selbstständig und bin offen für Anfragen aller Art."
Tierisch Rhythmische Geschichten -
Musik Gedichte von und mit Florian Volkmann.
Teilnehmer an den bayrischen Theatertagen Erlangen Juni 2002
Aufführung in der Galerie Pich, München am 18. Juni 2002.
Ein Sammelsurium von Dichtungen ( an Ringelnatz bis Dadaismus angelehnt ), die mit Tiernamen und den dahinterliegenden Charakteren als Spiegel für menschliche Komödien und Tragödien spielen. Es sind freie Sprachspielzeuge mit absurdem Witz und weitreichenden Assoziationsmöglichkeiten.
Die Percussion ( Trommeln, Rasseln, Gongs... ) bringt die sinnlichen und unsinnigen Gedichte ( im Wechsel Musik / Text .. oder gekoppelt Musik zum Text ) auf eine andere Wahrnehmungsebene und erzählt ihrerseits tierisch rhythmische Geschichten.
Die Vorstellung ist für alle Menschen ab dem richtigen Alter und weitgehend überall aufführbar. Spieldauer ca. 1 Stunde.
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